

| Wetterpilz am Adelsberg (Lohse-Uhlig-Steig) | ||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||
[an error occurred while processing this directive]
Wetterpilz Bericht
Eine Beschreibung des Wetterpilzes folgt
Rund um den Pilz
Der Wetterpilz am Lohse-Uhlig-Steig wurde am 25.01.2025 von mehr als 150 Besuchern und Wanderern aus nah und fern eingeweiht. Er liegt genau an der Kreuzung zum Kulturpfad Höhenweg 2025. Dieser führt von Adelsberg nach Harthau, mit 29 Stationen und weiteren 3 Wetterpilzen zur überdachten Rast. Die Wanderstrecke ist 18 Kilometer lang und bietet eine tolle Aussicht auf die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 und das Erzgebirge. Die Idee für den Wetterpilz entwickelte die Architektin Corina Krug aus Kleinolbersdorf. Diese fanden die Macher des Höhenweges so passend, dass sie gleich noch drei weitere Wetterpilze anfertigen und aufstellen ließen. Der Lohse-Uhlig-Steig verläuft um die Dörfer Kleinolbersdorf und Altenhain und erinnert an die Leistungen unserer Architekten und Baumeister Johann Traugott Lohse (1760-1836) und Christian Friedrich Uhlig (1774-1848), zur Zeit der Industrialisierung in der Region um Chemnitz. Gebaut wurden die Wetterpilze von der Metallbaufirma Pohlers aus Chemnitz. Das Fundament für den Kleinolbersdorfer Pilz realisierte die Altenhainer Baugesellschaft. Schriftmedia aus Chemnitz hat die Tafeln gedruckt und die wohlgeformte Holzbank unter dem Pilz stammt aus den künstlerischen Händen des Bildhauers Paul Brockhage aus Schwarzenberg.